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Angebote

Faustlos

Durch das Faustlosprojekt lernen wir Gefühle von uns und von anderen kennen und verstehen. Wir lernen Möglichkeiten für einen sozialen und gewaltfreien Umgang miteinander im Kindergarten. Der ruhige Schneck und der wilde Willy sind dabei unsere Lieblinge und machen es uns leichter, das im Kiga umzusetzen.

Religionspädagogische Begleitung

Die religionspädagogische Begleitung im Kindergarten gestaltet Pastorin Anja Lochner immer interessant, kreativ und methodisch. Die Wukis freuen sich sehr auf den Raben Rudi. In der Kirche ist der Kirchenrabe Konrad oft an Anjas Seite.

Beten im Kindergarten

„Lieber Gott, ich danke Dir, dass Du gabst zu Essen mir.
Mache auch den Armen satt, der vielleicht noch Hunger hat.“

„Erde die uns dies gebracht, Sonne die es reif gemacht,
liebe Sonne, liebe Erde, Euer nie vergessen werde.“

„Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümchen trinkt von Dir,
hast auch unser nicht vergessen, lieber Gott ich danke Dir.“

Löwenstarke Kinderbibel im Kirchenweg

MENEMENETEKEL U PARSIN

Eine geheimnisvolle Schrift erscheint an der Wand – 60 Kinderaugen schauen gebannt und fasziniert, wie einzig und allein Daniel die seltsamen Schriftzeichen entziffern kann.

Die biblische Figur Daniel war der Held der diesjährigen Kinderbibelwoche. Sie fand auch in diesem Sommer wieder als gemeinsames Projekt von Wurzelkindergarten und Kindergartengruppen vom Nordkamp und der Alten Realschule unter Leitung von Pastorin Anja Lochner statt.  Jeden Morgen trafen sich die Kinder bei strahlendem Sonnenschein draußen auf der Wiese vor dem Gemeindezentrum und verfolgten die spannenden Geschichten von Daniel  und seinen Freunden: bei Intrigen am Königshof, im Feuerofen, in der Löwengrube und in unerschütterlichem Gottvertrauen – bühnenreif als biblisches Theater dargestellt von den mitwirkenden ErzieherInnen und den jugendlichen HelferInnen. Im Anschluss wurde dann Masken gebastelt, orientalische Städte gebaut, in hinreißenden Kostümen bauchgetanzt und gesungen und natürlich  - zwei Wochen nach der WM – war unbedingt Zeit  und Platz für das allerwichtigste: Fußball!

Aber ebenso wichtig: Am Ende der herrlichen Woche schmückte jedes Kinderarm- und Fußgelenk mindestens ein Freundschaftsbändchen. Es ist toll, Freunde zu haben wie Daniel – und dazu noch einen ganz besonderen Freund. Löwenstark und immer dabei: GOTT.

Wir freuen uns schon auf´s nächste Jahr!

Anja Lochner

Kunstpädagogik

Wenn der Begriff „Minimalkunst“ nicht bereits Ende der 1950er Jahre in die Kunstgeschichte eingeführt worden wäre, so hätte ich ihn - im wortwörtlichen Sinne - bei den Wurzelkindern, vor allem in den ersten Jahren unseres gemeinsamen „Kunstschaffens“ in der Waldhütte, geprägt. Denn eigentlich waren alle Grundvoraussetzungen außerordentlich „minimal“. Angefangen mit den „Minis“, den Dreijährigen, von denen es mal mehr, mal weniger gab (und gibt) und auf die das jeweilige Projekt auch zugeschnitten sein musste (zwecks Erfolgserlebnis). Das bedeutete also „minimale“ (also wenige) Arbeitsschritte, einfache, leicht zu handhabende Materialien. Womit ich zum nächsten Punkt komme: Zehn Kinder und zwei Erwachsene gleichzeitig am Tisch in der Waldhütte. Da hieß es zusammenrücken und übern Daumen hatte jedes Kind Platz zur Verfügung in der Größe etwa eines DIN A4 –Blattes – ganz schön „mini“ und darauf musste das Projekt umgesetzt werden. Ach, und eines hätte ich fast vergessen – ohne Wasser waren einige Techniken und Ideen leider nicht durchzuführen.
Es stellte sich dann allerdings heraus, dass dies der „großen Kunst“ keinen Abbruch tat. Im Gegenteil: Ob Monets „Seerosen“, in die Farbe geschnittene Bilder à la Henri Matisse oder Van Goghs „Sternennacht“ – immer schufen die Minis und die Nicht-Mehr-Ganz-So-Minis wundervolle Bilder. Und da klopfe ich mir jetzt selbst einmal auf die Schulter – ich habe in mittlerweile fast fünf Jahren Kunstprojekte im Naturkindergarten nicht einmal ein Thema wiederholt. Und ich freue mich auf weitere kreative Zeiten mit den Wukis. Seit etwas über einem Jahr mit mehr Platz und fließend Wasser.

von Barbara Djassemi

Frühkindliche Musikerziehung

Neben dem täglichen Musizieren und Singen wird unsere Kiga durch den Musikschulunterricht bereichert, ganzjährig und einmal wöchentlich.
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